Schlafstörungen: Neue Forschungsergebnisse und effektive Therapien

Aktualisiert: 6. Nov. 2021


Sie leiden unter Schlafproblemen und können nur schwer ein- und durchschlafen? Nach einer Studie der DAK leiden etwa 75% aller Deutschen unter Schlafstörungen. Nur jeder Fünfte fühlt sich morgens ausgeschlafen und fit für den Tag.


Jeder Dritte schläft schlecht und zu wenig. Anhaltende Schlafprobleme können massive Auswirkungen auf unser Privat- und Berufsleben haben. Zu wenig Schlaf hat große Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Es führt zu mehr Stress und fördert sogar die Entstehung psychischer Erkrankungen wie Depressionen. Ohne ausreichend Schlaf fällt es uns schwer den Alltag zu meistern.


Wenn die Nacht zum Tag wird … Heute kennen wir über 80 verschiedene Schlafstörungen, die bei Kleinkindern ebenso auftreten können wie im hohen Erwachsenenalter. Einige dieser Störungen führen dazu, dass wir nicht ein- oder durchschlafen können. Andere machen sich dadurch bemerkbar, dass wir tagsüber deutlich müder sind als wir sein sollten.


Die meisten Schlafstörungen lassen sich behandeln. Schlafstörungen ernst nehmen! Gestörter Schlaf hat viele Gesichter. Eine Schlafstörung kann z. B. vorliegen, wenn Sie sich häufig unausgeschlafen und erschöpft fühlen Tagesmüdigkeit oder Konzentrationsmangel Ihren Tagesablauf erschweren Sie nachts unter Sodbrennen, Zähneknirschen oder Beschwerden in den Beinen leiden, oder Sie schnarchen. Schlafstörungen individuell behandeln Neben Schnarchen oder Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus sind vor allem chronische Ein- und Durchschlafschwierigkeiten, so genannte Insomnien, weit verbreitet. Inzwischen sind über 80 verschiedene Formen von Schlafstörungen bekannt, denen jeweils höchst unterschiedliche Ursachen zugrunde liegen. Für eine umfangreiche, individuelle Diagnostik, Beratung und Therapie sollten Betroffene einen sachkundigen Schlafmediziner aufsuchen.






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